Preservé™ - minimalinvasive Brustvergrößerung mit lokaler Betäubung
Dr. med. Edwin J. Messer & Dr. med. Veit Dominik Enz
Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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Über 20 Jahre Erfahrung mit Brustvergrößerungen
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Ausführliche & individuelle Beratung sowie Planung des Eingriffs
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Narbensparende Behandlungstechniken
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Verwendung von Brustimplantaten höchster Sicherheits- & Qualitätsstandards
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Fakten zur Preservé™ Brustvergrößerung
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Behandlungsdauer
ca. 30–60 Minuten
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Betäubung
Lokalanästhesie ggf. mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
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Klinikaufenthalt
ambulant (auf Wunsch stationär)
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Nachbehandlung
Spezial-BH für ca. 4–6 Wochen, regelmäßige Kontrolltermine
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Gesellschaftsfähigkeit
meist nach 1–2 Tagen
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Sport
nach ca. 2–3 Wochen wieder möglich
Viele Frauen wünschen sich eine moderate Vergrößerung der Brust – mit natürlicher Formgebung und möglichst kurzer Erholungszeit. Dabei steht nicht immer ein großer chirurgischer Eingriff im Vordergrund. Wer beruflich oder familiär stark eingebunden ist oder bewusst auf eine Vollnarkose verzichten möchte, sucht gezielt nach sanften Alternativen zur klassischen Brust-OP.
In der Fronhofklinik bieten wir mit der Preservé™-Methode eine innovative Möglichkeit, die Brust schonend zu modellieren – ambulant, in örtlicher Betäubung und bei maximalem Erhalt der natürlichen Gewebestrukturen. Das Ergebnis ist eine wohlproportionierte Brust, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt – bei minimaler Ausfallzeit und bewährter medizinischer Sicherheit.
Was ist die Preservé™-Brustmethode?
Die Preservé™-Methode ist ein modernes, minimalinvasives Verfahren zur Brustvergrößerung, das besonders gewebeschonend arbeitet. Beim Preservé™-Konzept steht der Erhalt der natürlichen Bruststruktur im Vordergrund – das umgebende Gewebe, die Bänder, Nerven und Muskelverbindungen werden nicht großflächig durchtrennt, sondern möglichst intakt gelassen.
Im Unterschied zu klassischen Brustvergrößerungen, bei denen Gewebe geschnitten und umgelagert wird, wird bei dieser Methode ein präzises Implantatlager („Nest“) geschaffen, indem das Gewebe kontrolliert gedehnt wird. Dabei wird ein kleiner Zugang in der Unterbrustfalte gesetzt und mit einem ballonähnlichen Instrument der Raum schonend erweitert, bevor das Implantat über eine sterile No‑Touch‑Technik platziert wird. So entsteht ein stabiles Implantatlager, das Implantat und Gewebe harmonisch verbindet – bei gleichzeitiger Schonung wichtiger Strukturen.
Die Preservé™-Methode zeichnet sich durch eine vergleichsweise kurze Operationsdauer (meist etwa 30–60 Minuten) und die Möglichkeit aus den Eingriff ambulant in örtlicher Betäubung durchzuführen. Das führt zu einer geringeren Ausfallzeit, schonenderem Heilungsverlauf und einer schnellen Rückkehr in den Alltag – ohne dabei auf bewährte medizinische Standards zu verzichten.
Für wen eignet sich die Preservé™-Methode?
Die Preservé™-Methode eignet sich vor allem für Patientinnen, die sich eine moderate Brustvergrößerung wünschen – mit natürlicher Form, möglichst kurzer Ausfallzeit und geringem operativem Aufwand. Das Verfahren ist besonders interessant für:
- Erstvergrößerungen bei Frauen mit wenig bis mittlerem Brustvolumen, die ein harmonisches Ergebnis anstreben
- Patientinnen, die keine Vollnarkose möchten – etwa aus persönlichen Gründen oder wegen gesundheitlicher Risiken
- Frauen mit einem aktiven Alltag, die möglichst schnell wieder beruflich und privat einsatzfähig sein wollen
- Patientinnen, die eine sanfte Veränderung wünschen – zum Beispiel nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsverlust
- Frauen mit realistischen Erwartungen, die keine drastischen Volumensprünge planen (in der Regel bis etwa zwei Körbchengrößen)
Nicht geeignet ist das Verfahren hingegen bei sehr stark erschlafftem Gewebe (Ptosis), bei komplexen Fehlbildungen oder bei sehr schlankem Körperbau mit extrem dünnem Weichteilgewebe – hier können andere Techniken, etwa eine submuskuläre Implantatlage oder eine gleichzeitige Straffung, sinnvoller sein. Ob die Preservé™-Technik in Ihrem Fall infrage kommt, klären wir gemeinsam in einem ausführlichen Beratungsgespräch in der Fronhofklinik.
Preservé™ im Vergleich zu anderen Methoden der Brustvergrößerung
Die Preservé™-Technik bietet eine moderne Alternative zur klassischen Brustvergrößerung – insbesondere dann, wenn der Wunsch nach einer sanften, gewebeschonenden Veränderung im Vordergrund steht. Im Vergleich zu anderen Verfahren lassen sich die Unterschiede wie folgt zusammenfassen:
Implantatbasierte Brustvergrößerung (klassisch, subglandulär oder submuskulär)
Bei der herkömmlichen Brustvergrößerung wird das Implantat entweder über oder unter dem Brustmuskel platziert. Dies ermöglicht auch größere Volumenzunahmen und ist in vielen Fällen die Methode der Wahl – etwa bei sehr schlanker Statur oder stark erschlafftem Gewebe. Allerdings ist der Eingriff meist etwas aufwendiger, wird häufiger in Vollnarkose durchgeführt und geht mit einer etwas längeren Erholungszeit einher. Der Zugang kann über die Unterbrustfalte, die Brustwarze oder die Achselhöhle erfolgen.
Preservé™ setzt hier an: Durch die schonende Tunneltechnik ohne Durchtrennung von Gewebe entsteht weniger Trauma. Das Implantat wird passgenau in einem „Nest“ platziert – ohne Verletzung des Muskels oder umliegender Strukturen. So kann häufig auf eine Vollnarkose verzichtet werden. Auch Schmerzen, Schwellungen und das Risiko für Komplikationen wie Kapselfibrosen lassen sich potenziell verringern.
Brustvergrößerung mit Eigenfett
Die sogenannte Lipofilling-Methode nutzt körpereigenes Fettgewebe (z. B. aus Bauch oder Oberschenkel), das aufbereitet und in die Brust injiziert wird. Der Vorteil liegt in der Natürlichkeit und der Möglichkeit, auf Implantate zu verzichten. Allerdings ist das Verfahren meist nur bei kleineren Volumenzunahmen geeignet – und erfordert ausreichende Fettreserven. Zudem kann ein Teil des Fettes vom Körper wieder abgebaut werden, sodass ggf. mehrere Sitzungen nötig sind.
Preservé™ bietet hier mehr Planbarkeit und ein stabiles Volumen mit dauerhaftem Ergebnis – in vielen Fällen mit nur einem Eingriff. Für Patientinnen ohne ausreichende Fettreserven stellt sie eine besonders sinnvolle Alternative dar.
Kombinationsbehandlungen
In bestimmten Fällen kann auch eine Kombination aus Implantaten und Eigenfett sinnvoll sein – etwa um Übergänge weicher zu gestalten oder kleinere Asymmetrien auszugleichen. Diese Technik eignet sich vor allem bei komplexeren Ausgangsbefunden oder besonderen ästhetischen Zielen.
Auch im Rahmen der Preservé™-Methode sind solche kombinierten Verfahren möglich, wenn dies medizinisch und ästhetisch sinnvoll ist. Wir beraten Sie dazu gerne individuell in der Fronhofklinik.
Ablauf der Behandlung mit der Preservé™-Methode
Eine Brustvergrößerung mit der Preservé™-Technik folgt einem klar strukturierten Ablauf, der höchsten medizinischen Standards entspricht – von der individuellen Planung bis zur Nachsorge. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Ziel, Ihre Wünsche so schonend und sicher wie möglich umzusetzen.
1. Persönliches Beratungsgespräch
Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch in unserer Klinik in Bad Dürkheim. Gemeinsam werden Ihre Wünsche und Erwartungen besprochen, mögliche Implantatgrößen visualisiert und die anatomischen Voraussetzungen analysiert. Auf Basis dieser Informationen werden die passende Implantatform, -größe und -lage festgelegt – ebenso wie das Narkoseverfahren.
2. Vorbereitung
Vor dem Eingriff sollten Sie – nach Rücksprache – blutverdünnende Medikamente absetzen und für etwa 1–2 Wochen auf Nikotin und Alkohol verzichten. Am OP-Tag selbst erscheint die Patientin nüchtern, falls eine Sedierung geplant ist. Die Behandlung erfolgt meist ambulant.
3. Der Eingriff
Die Operation dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten. Nach einem kleinen Schnitt in der Unterbrustfalte (ca. 2,5–3,5 cm) wird mithilfe eines speziellen Instruments ein schonender Zugang durch das Gewebe geschaffen. Es wird nichts durchtrennt, sondern lediglich verdrängt.
Ein aufblasbarer Ballon-Expander dehnt das Gewebe kontrolliert auf, sodass ein passgenaues Implantatlager entsteht – das sogenannte „Nest“. Das Implantat wird dann mit einer speziellen Einführhilfe (No-Touch-Technik) in das Gewebe eingebracht, ohne Kontakt zur Haut. Die Wunde wird anschließend mit selbstauflösenden Fäden verschlossen.
4. Nachsorge
Nach der OP tragen Sie für einige Wochen einen stützenden Spezial-BH. Bereits nach 1 bis 2 Tagen ist die gesellschaftliche Einsatzfähigkeit meist wiederhergestellt. Sportliche Aktivitäten sind in der Regel nach 2 bis 3 Wochen wieder möglich. Kontrolltermine stellen sicher, dass die Heilung planmäßig verläuft.
Was ist vor und nach dem Eingriff zu beachten?
Vor dem Eingriff
Vor jeder Brustvergrößerung mit der Preservé™-Methode steht eine ausführliche ärztliche Beratung. Dabei klären wir Ihre Wünsche, besprechen die anatomischen Voraussetzungen und prüfen, ob die Methode für Sie geeignet ist.
Wichtige Vorbereitungen vor dem Eingriff:
- Blutverdünnende Medikamente nach Rücksprache absetzen
- Zwei Wochen vor dem Eingriff: Verzicht auf Nikotin und Alkohol
- Am Tag des Eingriffs nüchtern erscheinen (je nach Narkoseart)
Nach dem Eingriff
In den ersten Tagen nach der OP kann es zu Schwellungen oder einem Druckgefühl kommen – ähnlich einem Muskelkater. Die meisten Patientinnen sind nach 1 bis 2 Tagen wieder gesellschaftsfähig.
Das sollten Sie nach der OP beachten:
- Tragen eines speziellen Stütz-BHs für etwa 4–6 Wochen
- Sportliche Aktivitäten vermeiden (je nach Belastung für ca. 2–3 Wochen)
- Keine Sauna, Solarium oder direkte Sonne auf das Narbenareal für mindestens 6 Wochen
- Kontrolltermine zur Verlaufskontrolle wahrnehmen
Die Wundheilung erfolgt in der Regel komplikationslos. Auf Drainagen kann bei dieser Methode verzichtet werden. Die Narben liegen unauffällig in der Unterbrustfalte und verblassen mit der Zeit deutlich.
Welche Ergebnisse sind möglich – und wie lange halten sie?
Der Eingriff mit der Preservé™-Methode führt in der Regel zu einem sehr harmonischen, natürlichen Brustbild mit weichen Übergängen und einem authentischen Tastgefühl. Die Implantate passen sich dem Brustgewebe flexibel an und bewegen sich mit – für ein Ergebnis, das auch im Alltag unauffällig bleibt.
Erste Veränderungen sind direkt nach dem Eingriff sichtbar, auch wenn es anfangs noch zu leichten Schwellungen kommen kann. Das endgültige Ergebnis zeigt sich meist nach 6 Wochen bis 6 Monaten, wenn sich das Implantat vollständig in das Gewebe integriert hat.
Die verwendeten Implantate sind für eine dauerhafte Haltbarkeit konzipiert und müssen nicht routinemäßig ausgetauscht werden. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen helfen dabei, das Ergebnis langfristig zu sichern. Viele Patientinnen entscheiden sich bei Bedarf nach mehreren Jahren für eine Auffrischung oder Anpassung – ein zwingender Wechsel ist aber bei komplikationslosem Verlauf nicht erforderlich.
Häufig gestellte Fragen zur Preservé™-Brustvergrößerung
In bestimmten Fällen ja. Eine Kombination aus Preservé™-Implantaten und Eigenfetttransfer kann sinnvoll sein, um die Übergänge weicher zu gestalten oder kleinere Asymmetrien auszugleichen.
Verwendet werden hochwertige Implantate mit biokompatibler, nanotechnologischer Oberfläche. Sie bieten ein natürliches Tastgefühl, hohe Elastizität und sehr gute Verträglichkeit.
Nein. Brustvergrößerungen aus ästhetischen Gründen gelten als Selbstzahlerleistung und werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. In Ausnahmefällen (z. B. bei angeborenen Fehlbildungen) kann ggf. eine ärztliche Einzelfallprüfung erfolgen.
Zwei Wochen vor dem Eingriff sollten Alkohol und Nikotin vermieden werden. Blutverdünnende Medikamente müssen ggf. abgesetzt werden. Am OP-Tag sollte man nüchtern erscheinen, wenn eine Sedierung oder Vollnarkose vorgesehen ist.
Ein spezieller Stütz-BH wird für 4–6 Wochen getragen. Intensive körperliche Belastung sowie Sauna oder Solarium sollten in dieser Zeit vermieden werden. Regelmäßige Kontrolltermine helfen, den Heilungsverlauf zu überwachen.
Eine erste Veränderung ist sofort sichtbar. Das finale Ergebnis entwickelt sich in den Wochen danach – mit einer Stabilisierung der Form etwa nach 3 bis 6 Monaten.
Ja. Studien mit mehreren Jahren Beobachtungsdauer zeigen eine sehr niedrige Komplikationsrate (Kapselfibrose unter 1 %, keine dokumentierten Implantatverschiebungen bei korrekter Technik). Die verwendeten Implantate gelten als eine der innovativsten Lösungen auf dem Markt.
Ihre Vorteile in der Fronhofklinik: Exzellenz & Leidenschaft
Als kleine, aber feine Privatklinik ist die Fronhofklinik seit 2012 ein bewährter Partner für Schönheit in jedem Alter. Wir möchten, dass Sie sich bei uns nicht nur sicher, sondern von A bis Z gut umsorgt und bestens aufgehoben fühlen. Unsere Operationssäle und Stationszimmer begeistern durch eine moderne technische Ausstattung und ein professionelles Flair. Bei einer minimalinvasiven Brustvergrößerung mit Implantaten in Bad Dürkheim betreuen wir Sie umfassend - von der ersten Beratung bis zur Nachsorge. Wir bieten Ihnen eine ausgesuchte Kombination aus Exzellenz und Leidenschaft - beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schönheitskorrektur!
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