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Fronhofklinik
Dr. med. Edwin J. Messer
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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Facelifting

Was bedeutet Facelifting?

Das Facelifting (zu Deutsch meist: Gesichtsstraffung) ist ein Eingriff, der Zeichen der Hautalterung im Gesicht abmildert. Angestrebt wird eine harmonische, frische Anmutung. Das Ergebnis soll der typischen Gesichtsform nahekommen, die den Patienten in jüngeren Jahren ausgezeichnet hat. Die Partien des Gesichts werden dabei in ihrem harmonischen Zusammenspiel betrachtet – als individuelles, untrennbares Ganzes. Als Vorbild dienen in der Regel Porträtbilder aus jüngeren Jahren. In Einzelfällen und auf besonderen Wunsch können einzelne Partien auch besonders betont werden. Je nach Alter der Patientin oder des Patienten wird die schonendste Methode angewendet, um das Ziel einer jugendlicheren Ausstrahlung zu erreichen.

Gezielte Aufwertung beim Facelifting

Mit voranschreitendem Alter verliert die Haut an Elastizität. Falten entstehen, die unter der Haut liegenden Weichteile sinken ab, überschüssige Hautpartien werden sichtbar. Das Facelifting arbeitet dem möglichst schonend entgegen. Doch jedes Gesicht altert anders. Ob Faltenbildung, Hautüberschuss, hängende Wangen oder „Kummerfalten“: Zunächst müssen die besonderen Zeichen der Zeit identifiziert werden, die sich in den jeweiligen Gesichtsregionen abbilden. Daraufhin wird ein genauer Behandlungsplan entwickelt. Leitbild ist eine harmonische, jugendliche Ausstrahlung.

Die Methode des Facelifting

  • Behutsame Verjüngung
  • Beachtung der individuellen Gesichtsharmonie
  • Ganzheitlicher Ansatz
  • Möglichst schonender Eingriff

Der Eingriff beim Facelifting

Abhängig vom Umfang der Maßnahmen und vom Alter der Patientin oder des Patienten wird für das Facelifting ein möglichst schonender Weg gewählt. Dabei stehen verschiedene bewährte Verfahren zur Verfügung. Bei der Behandlung kommt es vor allem darauf an, die tiefer liegenden Weichteile in eine optimale Position zu bringen. Eine Straffung der Haut allein führt zu keinem nachhaltigen Ergebnis. Nicht mehr benötigte Hautpartien werden erst im letzten Schritt beseitigt. Dabei wird so wenig Spannung wie möglich aufgebaut, damit das Facelifting einen natürlichen Effekt erzielt.

Möglichst schonender Eingriff

Bei Patientinnen oder Patienten zwischen 35 und 45 Jahren ist der Hautüberschuss nur gering. Daher können in der Regel minimalinvasive oder endoskopische Verfahren angewendet werden. Der gesamte Eingriff erfolgt über winzige Schnitte in versteckten Bereichen. Die tieferen Weichteile werden passend modelliert, Ankerfäden sorgen für den gewünschten Sitz. Zur Narbenbildung kommt es kaum. Auch ein Mittelgesichtslift kann auf diese Weise durchgeführt werden.

Bei der Haut über 45 Jahre ist in der Regel die Entfernung von überschüssigen Partien nötig. Hier wird die bewährte klassische Methode angewendet. Die Weichteile werden dreidimensional neu positioniert, um den Auswirkungen der Schwerkraft entgegenzuwirken. Narben liegen versteckt hinter dem Haaransatz und in der Region um die Ohren herum. Auch hier wird möglichst schonend vorgegangen.

Informationen zum Facelifting

je nach Umfang ca. 3 Stunden

Örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf oder Allgemeinnarkose

In der Regel 2 – 3 Tage stationär

  • Gesellschaftsfähig nach ca. 2 Wochen
  • Arbeitsfähig nach ca. 2 Wochen
  • Sport nach 3-4 Wochen
  • Sonnenbad, Sauna nach 2-3 Monaten

 

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